Reisezeitraum: 21. bis 27. März 2026
Mein Schwerpunkt lag bei dieser Reise klar außerhalb von „Mui Ne". In mehreren Tagestouren habe ich die Umgebung erkundet.
Eine gute Stunde Fahrt westlich von Mui Ne liegt der Bergtempel „Tà Cú“. Man kann ihn mit der Seilbahn erreichen oder wie ich, in ca. einer Stunde, erwandern. Vom Tempel hat man einen schönen Ausblick in die Ferne.
Bei einer weiteren Tagestour bin ich an der Küste entlang Richtung Osten, bis nach „Gành Son", gefahren. Man kommt zunächst an den „Red Sand Dunes" vorbei, die ich wie andere Sehenswürdigkeiten auch, schon in einem früheren Post vorgestellt habe. Kurze Zeit später ähnelt dann die Landschaft einer Wüste aus weißem Sand und es wirkt etwas surreal. Einige Zeit später kommen die Weißen Sanddünen.
Am „Du Lịch Sinh Thái Bàu Trắng Minh Thái" liegt an den Dünen ein großer See. Hier kann man sich beispielsweise Quads ausleihen und in den Dünen fahren.
Ich habe am wenig später zu erreichenden „Less Touristy White Sand Dunes" halt gemacht und die tolle Umgebung auf mich wirken lassen. In den Dünen selber war ich nicht.
Folgt man der Straße weiter kommt linker Hand der neu gebaute weiße Tempel „Chùa Minh Đạo", von dem man einen wunderbaren Ausblick auf die surreale Landschaft hat.
Nach ca. 1,5 Stunden hatte ich dann mein eigentliches Ziel „Gành Son" erreicht. Gành Son ist ein Drecksloch, die ganze Stadt gleicht einer Mülldeponie. Allgemein sieht man schon kurz nach Mui Ne teilweise sehr viel Müll am Straßenrand liegen und bekommt den Gestank in die Nase!
Nach Nordwesten bin ich bis zum See „Đập phụ 3 Sông Quao" gefahren, an dem aber nichts los war.
Tà Cú
Du Lịch Sinh Thái Bàu Trắng Minh Thái
Less Touristy White Sand Dunes
Chùa Minh Đạo
Gành Son
Đập phụ 3 Sông Quao





































